Betriebsgeheimnis KI: Ein Abend im Chalet O

Am 24. September öffne ich für einen Abend die Tür zu dem, was bei pxMEDIA und ONFYR Digital sonst niemand von außen sieht.

Abendlicher Empfang am Pool des Chalet O in Rostock – Gäste im warmen Abendlicht, Sinnbild für den KI-Abend „Betriebsgeheimnis KI“

Am 24. September öffne ich für einen Abend die Tür zu dem, was bei pxMEDIA und ONFYR Digital sonst niemand von außen sieht. Kein Vortrag über die nächste App, keine Folien mit Zukunftsversprechen – sondern ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen einer Organisation, die selbst mit KI arbeitet.

Ich rede seit Jahren mit Unternehmern über künstliche Intelligenz. Fast immer läuft das Gespräch auf dieselbe Stelle zu: Man nutzt ChatGPT, hat vielleicht schon die ein oder andere Routine gebaut, und trotzdem bleibt am Ende des Monats das Gefühl, dass die versprochene Zeit- und Kostenersparnis irgendwie ausbleibt. Das ist kein Einzelfall. Das ist der Normalzustand für alle, die bei KI noch nicht über den ersten Schritt hinausgekommen sind. Genau darum geht es an diesem Abend im Chalet O.

Einladung · 24. September

Betriebsgeheimnis KI – seien Sie an dem Abend dabei

Ein Abend, ein echter Einblick, eine bewusst kleine Runde. Tickets und alle Details zur Anmeldung gibt es auf der offiziellen Ticketseite.

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Der immer gleiche Punkt im Gespräch

Die meisten Unternehmer, mit denen ich spreche, sind bei KI längst weiter als sie glauben. Sie haben ChatGPT ausprobiert, ein paar Formulierungen automatisiert, vielleicht eine E-Mail-Vorlage bauen lassen. Und trotzdem stockt es an derselben Stelle: Der große Sprung – spürbar weniger Aufwand, spürbar mehr freie Zeit – bleibt aus. Nicht, weil sie etwas falsch machen, sondern weil ein einzelnes Tool eben nur ein einzelnes Werkzeug ist. Ein Werkzeug ersetzt keine Arbeitsweise.

Der Unterschied liegt selten in der Technik. Er liegt darin, ob KI als Spielerei am Rand läuft oder als fester Teil der täglichen Abläufe. Das ist übrigens dieselbe Beobachtung, die ich an anderer Stelle beschrieben habe: Die meisten denken bei KI zu groß und übersehen dabei den einen konkreten Prozess, der heute schon Zeit zurückgeben würde. An diesem Abend zeige ich, wie dieser Schritt bei uns selbst aussieht – nicht in der Theorie, sondern an unserer eigenen Organisation.

Für wen der Abend ist

Für alle, die mit KI weiterkommen wollen. Egal, ob Sie gerade erst anfangen oder längst täglich damit arbeiten und trotzdem merken, dass der große Sprung ausbleibt. Und vor allem für alle, denen die Vorstellung fehlt, was KI in ihrem eigenen Unternehmen heute schon leisten kann.

Es braucht dafür keine Vorkenntnisse und kein technisches Studium. Wer erfahren ist, nimmt konkrete Bausteine mit. Wer noch am Anfang steht, bekommt zum ersten Mal ein realistisches Bild davon, wie sich KI im Alltag eines Betriebs anfühlt, wenn sie nicht nur nebenbei läuft. Wie sich aus einem einzelnen Versuch ein produktiver Anwendungsfall entwickelt, habe ich hier ausführlicher beschrieben: In 30 Tagen zum ersten produktiven KI-Anwendungsfall.

Was Sie erwartet

Ich öffne den Blick in unsere eigenen Unternehmen: welche Systeme wir uns selbst gebaut haben, wie die Arbeit dahinter organisiert ist und wo am Ende noch ein Mensch entscheidet. Es ist ausdrücklich kein Verkaufsvortrag über Tools, sondern ein echter Einblick in eine Organisation, die mit KI-Mitarbeitern arbeitet und dadurch spürbar Zeit zurückgewinnt.

Genau dieser letzte Punkt ist mir wichtig: Es geht nicht darum, den Menschen zu ersetzen, sondern darum, ihn von den immer gleichen Handgriffen zu befreien. Die Entscheidung, das Urteil, die Verantwortung bleiben bei uns. Was davor liegt – das Vorbereiten, Sortieren, Zusammentragen, Nachhalten – übernimmt zu großen Teilen ein System, das wir Stück für Stück selbst aufgebaut haben. Der Gedanke dahinter ist derselbe, den ich beim Thema Firmenwissen beschreibe: erst das Wissen im Unternehmen nutzbar machen, dann kann KI überhaupt sinnvoll damit arbeiten.

Was das für Ihren Betrieb bedeutet

Der eigentliche Wert des Abends liegt nicht darin, unsere Systeme zu bestaunen. Er liegt in der Übersetzung: An welchen Stellen in Ihrem eigenen Betrieb sind heute schon Stunden gebunden, die zurückkommen könnten? Terminabstimmung, Angebote, Dokumentation, wiederkehrende Anfragen, das ewige Zusammensuchen von Informationen – überall dort steckt Zeit fest, die niemand bewusst investiert hat.

Und was Sie mit dieser gewonnenen Zeit anfangen, überlassen wir Ihnen. Der eine steckt sie zurück ins Wachstum, der andere in die eigentliche Facharbeit, der Dritte schlicht in Feierabend. Das ist keine rhetorische Geste – es ist der Kern der Sache: KI schafft keinen Zweck, sie schafft Spielraum. Was mit dem Spielraum passiert, ist Ihre unternehmerische Entscheidung.

Der Vorsprung, den KI gerade möglich macht, hat ein Zeitfenster. Es schließt sich in dem Moment, in dem alle anderen es auch nutzen.

Warum das Zeitfenster zählt

Ich sage das nicht, um Druck zu erzeugen, sondern weil es nüchtern stimmt. Wer heute anfängt, Abläufe mit KI zu entlasten, baut einen Abstand auf, der sich später nur schwer aufholen lässt – nicht durch das eine große Projekt, sondern durch viele kleine Verbesserungen, die der Wettbewerb nicht macht. Sobald etwas selbstverständlich geworden ist, ist es kein Vorteil mehr, sondern die neue Grundlinie. Warum wir diese Entwicklung regelmäßig unterschätzen, habe ich hier vertieft: Exponentiell statt linear – warum die meisten den KI-Vorsprung unterschätzen.

Ein Abend ersetzt kein Projekt. Aber er verkürzt die wichtigste Strecke enorm: die von „Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll“ zu „Jetzt sehe ich, was bei mir konkret möglich ist“. Genau diese Strecke gehen wir gemeinsam.

Der Rahmen: ein Abend im Chalet O

Der Abend findet im Chalet O statt – Alpenchic mitten in Rostock, direkt an der Warnow, mit Dachterrasse und Pool. Ein Ort, der bewusst nicht nach Konferenzraum aussieht, weil auch der Abend nicht nach Konferenz gedacht ist. Die Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt, damit echte Gespräche entstehen und nicht nur Zuhören.

Präsentiert wird „Betriebsgeheimnis KI“ von pxMEDIA und ONFYR Digital – den beiden Unternehmen, in die ich an diesem Abend hineinschauen lasse. Wenn Sie vorab wissen möchten, mit wem Sie es zu tun haben: Hier finden Sie meinen Werdegang und meine Arbeitsweise im Überblick.

Nächster Schritt

Sichern Sie sich einen der wenigen Plätze

Weil die Runde bewusst klein bleibt, sind die Plätze begrenzt. Tickets und alle Details zur Anmeldung gibt es auf der offiziellen Ticketseite.

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Häufige Fragen zum Abend

Für wen ist der Abend „Betriebsgeheimnis KI“ gedacht?

Für alle, die mit KI weiterkommen wollen – egal, ob Sie gerade erst anfangen oder längst täglich damit arbeiten und trotzdem merken, dass der große Sprung ausbleibt. Und für alle, denen die Vorstellung fehlt, was KI in ihrem eigenen Unternehmen heute schon leisten kann.

Ist das ein Verkaufsvortrag über KI-Tools?

Nein. Es ist ein echter Einblick in unsere eigenen Unternehmen: welche Systeme wir uns selbst gebaut haben, wie die Arbeit dahinter organisiert ist und wo am Ende noch ein Mensch entscheidet. Kein Vortrag über Tools, sondern ein Blick in eine Organisation, die mit KI-Mitarbeitern arbeitet und dadurch spürbar Zeit zurückgewinnt.

Brauche ich Vorkenntnisse in KI?

Nein. Der Abend ist so gedacht, dass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Anwender etwas mitnehmen. Es geht nicht um Technik zum Selbstzweck, sondern darum, an welchen Stellen in Ihrem Betrieb heute schon Stunden gebunden sind, die zurückkommen könnten.

Wann und wo findet der Abend statt?

Am 24. September im Chalet O – Alpenchic mitten in Rostock, direkt an der Warnow, mit Dachterrasse und Pool. Die Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt. Präsentiert wird der Abend von pxMEDIA und ONFYR Digital.

Wie sichere ich mir einen Platz?

Tickets und alle Details zur Anmeldung gibt es über die offizielle Ticketseite zu „Betriebsgeheimnis KI“. Weil die Teilnehmerzahl begrenzt ist, lohnt sich eine frühe Anmeldung.

Lieber vorab sprechen?

Nicht sicher, ob der Abend zu Ihnen passt?

Dann lassen Sie uns kurz reden. Ein gutes Gespräch klärt in fünf Minuten, ob „Betriebsgeheimnis KI“ das Richtige für Sie ist – oder ob ein anderer erster Schritt sinnvoller wäre.

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