Nachtrag vom 1. Oktober 2026: Der Abend hat am 24. September stattgefunden. Zum Rückblick mit Fotos vom Abend. Der folgende Beitrag ist die Ankündigung vom 31. August und bleibt als solche stehen.
Am 24. September öffne ich für einen Abend die Tür zu dem, was bei pxMEDIA und ONFYR Digital sonst niemand von außen sieht. Ich zeige eine Arbeitswelt, über die viele erst für die Zeit in fünf Jahren sprechen – und die bei uns jetzt schon Alltag ist: Menschen und KI-Mitarbeiter arbeiten zusammen.
Einblicke in Bewegtbild
Drei kurze Einblicke vor dem Abend
In unter einer Minute auf den Punkt: Was Sie im Chalet O erwartet hat. Aus Datenschutzgründen werden die Clips erst nach Ihrer Zustimmung geladen.
Weg von KI-Spielerei – hin zu Wertschöpfung
Short 1 · Warum die meisten Betriebe KI bisher nur ausprobieren, statt damit zu arbeiten.
Die meisten KI-Demos sind nur eine Hülle
Short 2 · Woran Sie eine Vorführung von einem System unterscheiden, das im Betrieb wirklich arbeitet.
4 Leute, über 40 KI-Mitarbeiter
Short 3 · So sieht unsere Firma heute aus: ein kleines Team, das mit einer ganzen Mannschaft aus KI-Mitarbeitern arbeitet.
Ich rede seit Jahren mit Unternehmern über künstliche Intelligenz. Fast immer läuft das Gespräch auf dieselbe Stelle zu: Man nutzt ChatGPT, hat vielleicht schon die ein oder andere Routine gebaut, und trotzdem bleibt am Ende des Monats das Gefühl, dass die versprochene Zeit- und Kostenersparnis irgendwie ausbleibt. Das ist kein Einzelfall. Das ist der Normalzustand für alle, die bei KI noch nicht über den ersten Schritt hinausgekommen sind. Genau darum geht es an diesem Abend im Chalet O.
Für Redaktionen: Zum Abend gibt es eine Pressemitteilung mit Eckdaten, Ablauf und Akkreditierung; Porträts, Logos und Boilerplates stehen in der Pressemappe.
Rückblick · 24. September 2026
So war der Abend im Chalet O
Der Abend hat stattgefunden — mit Live-Abstimmung, drei Demos am laufenden System und Gesprächen am Feuerring. Fotos und Bericht finden Sie im Rückblick.
Der immer gleiche Punkt im Gespräch
Die meisten Unternehmer, mit denen ich spreche, sind bei KI längst weiter als sie glauben. Sie haben ChatGPT ausprobiert, ein paar Formulierungen automatisiert, vielleicht eine E-Mail-Vorlage bauen lassen. Und trotzdem stockt es an derselben Stelle: Der große Sprung – spürbar weniger Aufwand, spürbar mehr freie Zeit – bleibt aus. Nicht, weil sie etwas falsch machen, sondern weil ein einzelnes Tool eben nur ein einzelnes Werkzeug ist. Ein Werkzeug ersetzt keine Arbeitsweise.
Der Unterschied liegt selten in der Technik. Er liegt darin, ob KI als Spielerei am Rand läuft oder als fester Teil der täglichen Abläufe. Das ist übrigens dieselbe Beobachtung, die ich an anderer Stelle beschrieben habe: Die meisten denken bei KI zu groß und übersehen dabei den einen konkreten Prozess, der heute schon Zeit zurückgeben würde. An diesem Abend zeige ich, wie dieser Schritt bei uns selbst aussieht – nicht in der Theorie, sondern an unserer eigenen Organisation.
Für wen der Abend ist
Für alle, die mit KI weiterkommen wollen. Egal, ob Sie gerade erst anfangen oder längst täglich damit arbeiten und trotzdem merken, dass der große Sprung ausbleibt. Und vor allem für alle, denen die Vorstellung fehlt, was KI in ihrem eigenen Unternehmen heute schon leisten kann.
Es braucht dafür keine Vorkenntnisse und kein technisches Studium. Wer erfahren ist, nimmt konkrete Bausteine mit. Wer noch am Anfang steht, bekommt zum ersten Mal ein realistisches Bild davon, wie sich KI im Alltag eines Betriebs anfühlt, wenn sie nicht nur nebenbei läuft. Wie sich aus einem einzelnen Versuch ein produktiver Anwendungsfall entwickelt, habe ich hier ausführlicher beschrieben: In 30 Tagen zum ersten produktiven KI-Anwendungsfall.
Was Sie erwartet
Ich öffne den Blick in unsere eigenen Unternehmen: welche Systeme wir uns selbst gebaut haben, wie die Arbeit dahinter organisiert ist und wo am Ende noch ein Mensch entscheidet. Sie bekommen einen echten Einblick in eine Organisation, in der menschliche Mitarbeiter und KI-Mitarbeiter zusammenarbeiten – und in der daraus Wertschöpfung entsteht statt zusätzlicher Arbeit. Und Sie sehen, wie kleine und mittlere Unternehmen das bei sich einführen können: datenschutzkonform und mit Blick auf die IT-Sicherheit.
Genau dieser letzte Punkt ist mir wichtig: Es geht nicht darum, den Menschen zu ersetzen, sondern darum, ihn von den immer gleichen Handgriffen zu befreien. Die Entscheidung, das Urteil, die Verantwortung bleiben bei uns. Was davor liegt – das Vorbereiten, Sortieren, Zusammentragen, Nachhalten – übernimmt zu großen Teilen ein System, das wir Stück für Stück selbst aufgebaut haben. Der Gedanke dahinter ist derselbe, den ich beim Thema Firmenwissen beschreibe: erst das Wissen im Unternehmen nutzbar machen, dann kann KI überhaupt sinnvoll damit arbeiten.
Was das für Ihren Betrieb bedeutet
Der eigentliche Wert des Abends liegt nicht darin, unsere Systeme zu bestaunen. Er liegt in der Übersetzung: An welchen Stellen in Ihrem eigenen Betrieb sind heute schon Stunden gebunden, die zurückkommen könnten? Terminabstimmung, Angebote, Dokumentation, wiederkehrende Anfragen, das ewige Zusammensuchen von Informationen – überall dort steckt Zeit fest, die niemand bewusst investiert hat.
Und was Sie mit dieser gewonnenen Zeit anfangen, überlassen wir Ihnen. Der eine steckt sie zurück ins Wachstum, der andere in die eigentliche Facharbeit, der Dritte schlicht in Feierabend. Das ist keine rhetorische Geste – es ist der Kern der Sache: KI schafft keinen Zweck, sie schafft Spielraum. Was mit dem Spielraum passiert, ist Ihre unternehmerische Entscheidung.
Der Vorsprung, den KI gerade möglich macht, hat ein Zeitfenster. Es schließt sich in dem Moment, in dem alle anderen es auch nutzen.
Warum das Zeitfenster zählt
Ich sage das nicht, um Druck zu erzeugen, sondern weil es nüchtern stimmt. Wer heute anfängt, Abläufe mit KI zu entlasten, baut einen Abstand auf, der sich später nur schwer aufholen lässt – nicht durch das eine große Projekt, sondern durch viele kleine Verbesserungen, die der Wettbewerb nicht macht. Sobald etwas selbstverständlich geworden ist, ist es kein Vorteil mehr, sondern die neue Grundlinie. Warum wir diese Entwicklung regelmäßig unterschätzen, habe ich hier vertieft: Exponentiell statt linear – warum die meisten den KI-Vorsprung unterschätzen.
Ein Abend ersetzt kein Projekt. Aber er verkürzt die wichtigste Strecke enorm: die von „Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll“ zu „Jetzt sehe ich, was bei mir konkret möglich ist“. Genau diese Strecke gehen wir gemeinsam.
Der Rahmen: ein Abend im Chalet O
Der Abend findet im Chalet O statt – Alpenchic mitten in Rostock, direkt an der Warnow, mit Dachterrasse und Pool. Ein Ort, der bewusst nicht nach Konferenzraum aussieht, weil auch der Abend nicht nach Konferenz gedacht ist. Die Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt, damit echte Gespräche entstehen und nicht nur Zuhören.
Präsentiert wird „Betriebsgeheimnis KI“ von pxMEDIA und ONFYR Digital – den beiden Unternehmen, in die ich an diesem Abend hineinschauen lasse. Wenn Sie vorab wissen möchten, mit wem Sie es zu tun haben: Hier finden Sie meinen Werdegang und meine Arbeitsweise im Überblick.
Nach dem Abend
Der Abend ist vorbei — das Gespräch nicht
Was am 24. September im Chalet O zu sehen war, steht im Rückblick. Wenn Sie wissen möchten, was davon in Ihrem Betrieb möglich ist, sprechen wir darüber.
Häufige Fragen zum Abend
Für wen ist der Abend „Betriebsgeheimnis KI“ gedacht?
Für alle, die mit KI weiterkommen wollen – egal, ob Sie gerade erst anfangen oder längst täglich damit arbeiten und trotzdem merken, dass der große Sprung ausbleibt. Und für alle, denen die Vorstellung fehlt, was KI in ihrem eigenen Unternehmen heute schon leisten kann.
Ist das ein Verkaufsvortrag über KI-Tools?
Nein. Es ist ein echter Einblick in unsere eigenen Unternehmen: welche Systeme wir uns selbst gebaut haben, wie die Arbeit dahinter organisiert ist und wo am Ende noch ein Mensch entscheidet. Kein Vortrag über Tools, sondern ein Blick in eine Organisation, die mit KI-Mitarbeitern arbeitet und dadurch spürbar Zeit zurückgewinnt.
Brauche ich Vorkenntnisse in KI?
Nein. Der Abend ist so gedacht, dass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Anwender etwas mitnehmen. Es geht nicht um Technik zum Selbstzweck, sondern darum, an welchen Stellen in Ihrem Betrieb heute schon Stunden gebunden sind, die zurückkommen könnten.
Wann und wo findet der Abend statt?
Am 24. September im Chalet O – Alpenchic mitten in Rostock, direkt an der Warnow, mit Dachterrasse und Pool. Die Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt. Präsentiert wird der Abend von pxMEDIA und ONFYR Digital.
Gibt es noch Tickets?
Der Abend hat am 24. September 2026 stattgefunden, Tickets gibt es nicht mehr. Fotos und Bericht stehen im Rückblick; kommende Termine finden Sie im Veranstaltungskalender.