Rückblick · 24. September 2026
Ein Abend, ein echter Einblick, eine bewusst kleine Runde — so war es angekündigt, und so ist es gekommen. Am 24. September 2026 haben pxMEDIA und ONFYR im Chalet O gezeigt, wie Menschen und KI-Mitarbeiter in einem Betrieb zusammenarbeiten.
Begonnen hat der Abend dort, wo gute Abende beginnen: auf der Dachterrasse über dem Stadthafen, mit einem Glas in der Hand und den ersten Gesprächen, lange bevor die erste Folie zu sehen war. Danach öffnete Michael Selck die Tür zu dem, was bei pxMEDIA und ONFYR Digital sonst niemand von außen sieht — eine Arbeitsweise, die im eigenen Betrieb entwickelt und erprobt wurde.
Erst hat das Publikum gesprochen
Den Auftakt machten die Gäste selbst: Abgestimmt wurde auf dem eigenen Smartphone, das Ergebnis stand Sekunden später auf der Leinwand. 22 Unternehmerinnen und Unternehmer haben mitgemacht — und alle 22 hatten KI schon einmal genutzt.
- 22 von 22haben KI schon einmal genutzt
- 18Nennungen für ChatGPT — vor Gemini (12), Copilot und Claude (je 8)
- 2Nennungen für KI-Agenten, ebenso viele für Automatisierung
Auf die Frage nach messbarem Mehrwert im Unternehmen kam 14-mal „Ja“, 6-mal „Teilweise“ und 4-mal „Nein“. Viel ausprobiert, wenig fest im Betrieb verankert: Genau an dieser Stelle setzte der Vortrag an.
Was auf der Leinwand zu sehen war
- Das Firmengehirn — wie eine Kundenkarte im Wissensnetz aufgeht, mit allem, was der Betrieb über diesen Kunden weiß
- Rund fünfzig KI-Mitarbeiter — jede Stelle mit Namen, Aufgabe, Vorgesetztem und eigener Personalakte, vom Vertrieb bis zur Buchhaltung
- Der Workspace — ein Arbeitsplatz, an dem Menschen und KI-Mitarbeiter in Themen zusammenarbeiten statt in einzelnen Chatfenstern
- Drei Live-Demos — von der Anfrage im Posteingang zum fertigen Angebot, Terminabsprache ohne Ping-Pong und Belege, die sich selbst vorbereiten
Gezeigt wurde am laufenden System, nicht an Folien über ein System. Dazu kam die Frage, die selten laut gestellt wird — ob der eigene Arbeitsplatz jetzt gefährdet ist — und die Antwort, wie pxMEDIA KI-Mitarbeiter einstellt und führt: wie Menschen, mit klarer Aufgabe und einem Vorgesetzten, der am Ende entscheidet.
Und danach: Feuer, Pool und Gespräche
Nach dem Vortrag ging es zurück auf die Terrasse — Catering vom Feuerring, der beleuchtete Pool, Gespräche in der Hütte. Die besten Fragen kamen am Grill. Danke an alle, die dabei waren, und an das Chalet O als Gastgeber.
Was vom Abend bleibt, ist die Empfehlung, mit der er endete: nicht mit der Technik anfangen, sondern mit einer Stelle im eigenen Betrieb.
Impressionen vom Abend
Ankommen auf der Terrasse, Abstimmung im Saal, Demos auf der Leinwand und der Ausklang am Feuer — fünfzehn Momente vom 24. September im Chalet O.















Der Abend in Bewegtbild
Reels vom Abend
Kurze Ausschnitte aus Vortrag, Demos und Gesprächen. Aus Datenschutzgründen werden die Clips erst nach Ihrer Zustimmung geladen.
Vor dem Abend
Die Einblicke, mit denen es losging
Zwei kurze Clips aus der Ankündigung — in unter einer Minute auf den Punkt, worum es im Chalet O ging. Aus Datenschutzgründen werden die Clips erst nach Ihrer Zustimmung geladen.
Weg von KI-Spielerei – hin zu Wertschöpfung
Short 1 · Warum die meisten Betriebe KI bisher nur ausprobieren, statt damit zu arbeiten.
Die meisten KI-Demos sind nur eine Hülle
Short 2 · Woran Sie eine Vorführung von einem System unterscheiden, das im Betrieb wirklich arbeitet.
Passend dazu
Was auf der Leinwand zu sehen war, steht hier ausführlicher — drei Beiträge zum Abend.
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Für Redaktionen: Pressemitteilung zum Abend · Pressemappe mit Bildmaterial und Ansprechpartnern.
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Nicht dabei gewesen? Im Februar geht es weiter.
Der zweite Abend „Betriebsgeheimnis KI“ knüpft an den September an — mit dem Stand, den die Systeme bis dahin erreicht haben, und einer vollen Stunde Praxis an den Szenarien der Gäste. Und wer nicht bis Februar warten möchte: Dieselbe Strecke gehen wir auch im persönlichen Gespräch.