KI-Keynote buchen: Woran Sie einen KI-Vortrag erkennen, der Ihr Publikum weiterbringt – und den passenden KI-Speaker oder KI-Redner finden

Für Veranstalter, Verbände und Netzwerke: Woran Sie einen guten KI-Vortrag erkennen – Praxis statt Folien-Hype, Bezug zum Publikum, Ehrlichkeit bei den Grenzen. Dazu drei Formate, die funktionieren, und die Fragen, die Sie vor der Buchung stellen sollten.

Blick aus den hinteren Reihen eines holzvertäfelten Veranstaltungsraums mit Backsteinwand: Publikum von hinten in weicher Unschärfe, vorn auf einer niedrigen Bühne ein Eichenpult mit Laptop und eine Leinwand mit abstrakten Flächen in Navy und Terracotta – Sinnbild für einen KI-Vortrag, der nah am Publikum bleibt

Wer heute eine Unternehmerveranstaltung, einen Verbandsabend oder einen Branchentag plant, kommt am Thema künstliche Intelligenz kaum vorbei. Die Nachfrage nach einer KI-Keynote ist groß – das Angebot auch. Und genau da liegt das Problem: Viele KI-Vorträge sind unterhaltsam, beeindruckend und am nächsten Morgen vergessen. Das Publikum hat gestaunt, aber niemand weiß, was er am Montag im eigenen Betrieb anders machen soll. Für Sie als Veranstalter ist das ärgerlich, denn Sie haben Zeit, Budget und den Ruf Ihrer Veranstaltung eingesetzt.

In diesem Beitrag zeige ich, woran Sie einen KI-Vortrag erkennen, der Ihr Publikum tatsächlich weiterbringt, welche Formate sich bewährt haben und welche Fragen Sie einem KI-Speaker vor der Buchung stellen sollten. Ein offenes Wort vorab: Ich stehe selbst als Redner auf solchen Bühnen. Nehmen Sie die folgenden Kriterien deshalb ruhig auch als Maßstab, an dem Sie mich messen. Alle Anfragewege für Vorträge, Podcasts und Interviews finden Sie gebündelt auf der Seite Presse & Bühne – Anfragen für Vorträge und Auftritte.

Bühnenanfrage

Sie planen eine Veranstaltung mit KI-Thema?

Erzählen Sie mir kurz, wer im Publikum sitzt, wie viel Zeit Sie eingeplant haben und was die Gäste danach mitnehmen sollen. Im Vorgespräch klären wir Format, Schwerpunkt und Technik – und ob ein Vortrag mit Live-Demo zu Ihrer Veranstaltung passt.

Vortrag anfragen

Warum so viele KI-Vorträge nichts verändern

Die meisten KI-Vorträge, die ich in den letzten Jahren gesehen habe, folgen einem ähnlichen Muster: eine Reihe beeindruckender Zahlen über Investitionen und Wachstumsraten, ein paar Videos von Robotern oder generierten Bildern, ein Ausblick, wie radikal sich alles verändern wird – und am Ende ein Applaus, der vor allem Erleichterung ausdrückt, dass es vorbei ist. Das Publikum geht mit einem diffusen Gefühl nach Hause: KI ist wichtig, irgendwie bedrohlich, und man müsste eigentlich etwas tun. Was genau, bleibt offen.

Das liegt selten an fehlender Kompetenz der Redner. Es liegt daran, dass der Vortrag für ein beliebiges Publikum gebaut wurde und nicht für das, das tatsächlich im Saal sitzt. Ein Handwerksbetrieb aus Vorpommern braucht andere Beispiele als eine Runde von Steuerberatern in Hamburg. Und beide brauchen keine Science-Fiction, sondern die Antwort auf eine einfache Frage: Was davon betrifft meinen Betrieb – und womit fange ich an?

Wer eine KI-Keynote bucht, kauft deshalb nicht in erster Linie Unterhaltung. Er kauft im besten Fall einen Moment, in dem aus einem abstrakten Thema ein konkreter nächster Schritt wird. Daran lässt sich ein Vortrag messen.

Woran Sie einen guten KI-Speaker erkennen

Ob Sie die Person KI-Speaker, KI-Redner oder Impulsgeber nennen, ist zweitrangig – die Begriffe werden in der Praxis gleich verwendet. Entscheidend sind vier Eigenschaften, die Sie schon vor der Buchung prüfen können.

1. Praxis statt Folien-Hype

Der wichtigste Unterschied: Zeigt der Redner, wie KI arbeitet – oder erzählt er nur davon? Ein Vortrag, der eine echte Anfrage live in ein Angebot verwandelt oder vorführt, wie ein Termin ohne E-Mail-Ping-Pong zustande kommt, überzeugt mehr als zwanzig Folien mit Marktprognosen. Fragen Sie deshalb gezielt, ob Anwendungen live gezeigt werden, und zwar an einem System, das im Alltag tatsächlich genutzt wird. Eine Vorführung, die nur für die Bühne gebaut wurde, ist oft eine Hülle: Sie sieht gut aus, hat aber mit dem Arbeitsalltag eines Betriebs wenig zu tun.

2. Bezug zum Publikum

Ein guter KI-Redner will vor dem Auftritt wissen, wer im Saal sitzt: Branchen, Unternehmensgrößen, Vorwissen, typische Fragen. Er passt Beispiele und Tiefe daran an. Wenn ein Redner auf Ihre Frage nach Anpassung nur auf seinen „bewährten Standardvortrag“ verweist, wissen Sie, woran Sie sind. Noch besser ist es, wenn das Publikum selbst zu Wort kommt – etwa über eine kurze Live-Abstimmung zu Beginn. Dann redet der Vortrag nicht über die Gäste hinweg, sondern setzt dort an, wo sie stehen.

3. Ehrlich zu Grenzen

KI macht Fehler. Sie erfindet gelegentlich Antworten, sie braucht saubere Daten, und sie wirft Fragen zu Datenschutz, Verantwortung und Arbeitsplätzen auf. Ein seriöser Vortrag spricht das offen an, statt es wegzulächeln. Gerade Unternehmer merken sofort, wenn ihnen ein Thema zu glatt verkauft wird – und dann glauben sie auch den Rest nicht mehr. Ein Redner, der erklären kann, warum KI-Antworten nicht blind übernommen werden dürfen, und der die Frage nach dem eigenen Arbeitsplatz nicht ausklammert, wirkt glaubwürdiger als jeder Euphoriker. Wie ich diese Frage selbst beantworte, steht in Kostet KI Arbeitsplätze? Eine ehrliche Antwort für Unternehmer.

4. Ein nächster Schritt statt Zukunftsrauschen

Ein Vortrag, der das Publikum weiterbringt, endet nicht mit einer Vision für 2035, sondern mit etwas, das morgen beginnen kann. Das muss nichts Großes sein. Im Gegenteil: Die meisten Unternehmer denken bei KI zu groß und fangen deshalb gar nicht an – ich habe das in Warum die meisten Unternehmer bei KI zu groß denken beschrieben. Ein guter Schluss benennt eine einzelne Stelle im Betrieb, an der man ansetzen kann, und eine Frage, die man sich dafür stellen sollte.

Ein guter KI-Vortrag erkennt man nicht am Applaus, sondern daran, was das Publikum am nächsten Montag anders macht.

KI-Keynote, Impuls oder Abend: Drei Formate, die funktionieren

Nicht jedes Format passt zu jeder Veranstaltung. Aus meiner Erfahrung haben sich drei Varianten bewährt, die sich in Dauer, Tiefe und Beteiligung des Publikums deutlich unterscheiden.

Die KI-Keynote: Einordnung für ein großes Publikum

Die Keynote setzt den Ton einer Veranstaltung. Sie richtet sich an ein großes, gemischtes Publikum und ordnet ein: Was ist bei KI gerade wirklich relevant, was ist Hype, und was bedeutet das für Unternehmen in der Region? Gut gemacht, verbindet sie Überblick mit zwei oder drei greifbaren Beispielen und gibt dem Rest des Programms eine gemeinsame Grundlage.

  • Passt zu: Jahresempfängen, Branchentagen, Konferenzen, Mitgliederversammlungen von Verbänden und Kammern.
  • Stärke: Erreicht viele Menschen gleichzeitig und schafft eine gemeinsame Sprache.
  • Darauf achten: Auch eine Keynote braucht Bezug zum konkreten Publikum. Ein Satz wie „Das gilt für alle Branchen“ ist meistens ein Zeichen, dass er für keine wirklich gilt.

Der Impuls mit Live-Demo: kurz, konkret, zum Mitnehmen

Der Impulsvortrag ist kürzer und enger gefasst. Er greift eine konkrete Frage auf – etwa: Wie entlastet KI das Postfach? Wie entstehen Angebote schneller? – und zeigt live, wie das aussieht. Für Unternehmerfrühstücke, Netzwerkabende und Verbandstreffen ist das oft das wirksamste Format, weil es wenig Zeit kostet und trotzdem etwas Greifbares hinterlässt.

  • Passt zu: Unternehmerfrühstücken, Netzwerk- und Clubabenden, internen Führungskräftetreffen, Messen mit Bühnenprogramm.
  • Stärke: Das Publikum sieht mit eigenen Augen, was heute schon funktioniert.
  • Darauf achten: Eine Live-Demo braucht stabile Technik. Klären Sie Internetverbindung, Anschlüsse und Sichtbarkeit der Leinwand vorher – ein hakender Bildschirm kostet mehr Vertrauen als jede schwache Folie.

Der Abend mit Praxisteil: Vortrag plus Arbeit an echten Fällen

Das intensivste Format kombiniert einen Vortrag mit einem Praxisteil, in dem die Szenarien der Gäste selbst besprochen werden. Danach bleibt Zeit für Gespräche – und nach meiner Erfahrung kommen dort die besten Fragen. Dieses Format eignet sich, wenn Sie Ihrem Publikum mehr bieten wollen als Information: echte Anstöße für den eigenen Betrieb.

  • Passt zu: eigenen Kundenveranstaltungen, Verbands- und Kammerformaten mit überschaubarer Teilnehmerzahl, Unternehmerkreisen.
  • Stärke: Die Gäste gehen mit einer Idee für ihren eigenen Ablauf nach Hause, nicht nur mit Eindrücken.
  • Darauf achten: Die Runde sollte bewusst klein bleiben, damit der Praxisteil nicht zum zweiten Vortrag wird.

Wer sein eigenes Team statt eines Publikums weiterbringen will, ist mit einem Workshop meist besser bedient als mit einem Vortrag. Was ein solcher halber Tag leisten muss, beschreibe ich in KI-Workshop für Unternehmen: Wie ein halber Tag Ihr Team wirklich weiterbringt.

Ein Beispiel aus der Praxis: Was ein Abend mit Live-Demo zeigt

Wie das in der Praxis aussehen kann, lässt sich an einem eigenen Abend zeigen. Am 24. September 2026 haben pxMEDIA und ONFYR Digital im Chalet O in Rostock unter dem Titel „Betriebsgeheimnis KI“ gezeigt, wie Menschen und KI-Mitarbeiter in einem Betrieb zusammenarbeiten. Ich durfte den Vortrag halten.

Begonnen hat der Vortrag nicht mit Folien, sondern mit dem Publikum: Die Gäste stimmten auf dem eigenen Smartphone ab, das Ergebnis stand Sekunden später auf der Leinwand. Alle 22 Teilnehmenden der Abstimmung hatten KI schon einmal genutzt. Auf die Frage nach messbarem Mehrwert im eigenen Unternehmen kam 14-mal „Ja“, 6-mal „Teilweise“ und 4-mal „Nein“. Viel ausprobiert, wenig fest im Betrieb verankert – genau dort setzte der Vortrag an.

Michael Selck auf der Bühne im Chalet O in Rostock, auf der Leinwand der E-Mail-Entwurf aus der Live-Demo zur Terminabsprache
Live-Demo statt Folien: Beim Abend „Betriebsgeheimnis KI“ am 24. September 2026 im Chalet O lief die Terminabsprache am echten System.

Auf der Leinwand war dann kein Konzept zu sehen, sondern das laufende System: das Firmengehirn, rund fünfzig KI-Mitarbeiter mit Aufgabe und Vorgesetztem, der gemeinsame Arbeitsplatz von Menschen und KI – und drei Live-Demos, von der Anfrage im Posteingang zum fertigen Angebot über die Terminabsprache ohne Ping-Pong bis zu Belegen, die sich selbst vorbereiten. Auch die Frage, ob der eigene Arbeitsplatz gefährdet ist, kam auf den Tisch. Der Abend endete mit einer einzigen Empfehlung: nicht mit der Technik anfangen, sondern mit einer Stelle im eigenen Betrieb. Danach ging es zu Catering und Gesprächen auf die Terrasse. Den ausführlichen Rückblick mit Fotos finden Sie unter Betriebsgeheimnis KI – ein Abend im Chalet O. Wie das KI-Team dahinter aufgebaut ist und im Alltag arbeitet, habe ich bereits Anfang September im Beitrag 40 digitale Mitarbeiter: Wie ein echtes KI-Team bei uns wirklich arbeitet beschrieben.

Für den 25. Februar 2027 ist im Chalet O ein zweiter Abend angesetzt – diesmal ausdrücklich als Praxisabend: eine Stunde Impulsvortrag, danach eine volle Stunde an den Szenarien der Gäste. Welche Abende, Auftritte und Gastbesuche es bisher gab und was als Nächstes ansteht, sehen Sie in der Übersicht meiner Veranstaltungen und Vorträge.

Fragen an den KI-Redner vor der Buchung

Mit den folgenden Fragen finden Sie im Vorgespräch schnell heraus, ob ein KI-Redner zu Ihrer Veranstaltung passt. Gute Redner beantworten sie gern – und stellen Ihnen im Gegenzug mindestens genauso viele.

  1. Setzen Sie KI selbst im Arbeitsalltag ein – und können Sie das zeigen? Wer über KI im Mittelstand spricht, sollte sie im eigenen Betrieb nutzen und nicht nur aus Studien zitieren.
  2. Gibt es eine Aufzeichnung eines früheren Auftritts? Ein paar Minuten Video sagen mehr über Sprache, Tempo und Wirkung als jede Referenzliste.
  3. Wie passen Sie den Vortrag an unser Publikum an? Achten Sie darauf, ob nach Branchen, Unternehmensgrößen und Vorwissen gefragt wird.
  4. Zeigen Sie Anwendungen live – und an welchem System? Live-Demos an einem echten, genutzten System sind ein starkes Qualitätszeichen.
  5. Wie gehen Sie mit Grenzen und kritischen Fragen um? Fehlerquoten, Datenschutz, Verantwortung und Arbeitsplätze sollten Platz haben, ohne den Vortrag zu dominieren.
  6. Was nimmt das Publikum konkret mit? Die Antwort sollte ein greifbarer nächster Schritt sein, keine allgemeine Aufbruchsstimmung.
  7. Wie viel Zeit ist für Fragen vorgesehen? Bei KI-Themen sind die Fragen des Publikums oft der wertvollste Teil.
  8. Welche Technik brauchen Sie? Internetverbindung, Anschlüsse, Mikrofon, gegebenenfalls eine Live-Abstimmung – je früher geklärt, desto entspannter der Abend.
  9. Wird im Vortrag etwas verkauft? Eine kurze Vorstellung der eigenen Arbeit ist üblich. Ein Vortrag, der sich als Verkaufspräsentation entpuppt, schadet Ihrer Veranstaltung.
  10. Gibt es Material zur Nachbereitung? Ein kurzer Leitfaden oder weiterführende Beiträge helfen, dass der Impuls nicht am Ausgang verpufft.

Warnsignale bei der Auswahl

Umgekehrt gibt es ein paar Hinweise, bei denen ich als Veranstalter hellhörig würde:

  • Nur Superlative: Wenn ein Vortrag ausschließlich von Revolution, Disruption und exponentiellen Kurven handelt, bleibt für den Alltag Ihres Publikums wenig übrig.
  • Tool-Parade: Eine Liste von zwanzig Anwendungen in vierzig Minuten erschlägt, statt zu helfen. KI beginnt nicht mit Tools, sondern mit Abläufen – warum das so ist, steht in KI-Beratung beginnt nicht mit Tools, sondern mit Prozessen.
  • Kein Interesse am Publikum: Wer im Vorgespräch nicht nach Ihren Gästen fragt, wird auch auf der Bühne nicht über sie sprechen.
  • Angstmache als Spannungsbogen: Ein Publikum, das mit einem mulmigen Gefühl nach Hause geht, handelt selten – es wartet ab.
  • Keine Grenzen, keine Risiken: Wer Datenschutz und Regulierung wie den EU AI Act grundsätzlich ausklammert, nimmt die Fragen Ihres Publikums nicht ernst. Was etwa die Kennzeichnungspflicht für KI-Interaktionen bedeutet, habe ich in EU AI Act: Kennzeichnungspflicht für KI-Interaktionen zusammengefasst.

So bereiten Sie als Veranstalter den Vortrag vor

Auch der beste KI-Speaker kann nur so gut auf Ihr Publikum eingehen, wie Sie ihn vorher informieren. Ein kurzes Vorgespräch und eine halbe Seite Briefing reichen meist aus:

  1. Publikum beschreiben: Wer kommt? Welche Branchen, welche Unternehmensgrößen, welche Funktionen? Wie viel Erfahrung mit KI ist zu erwarten?
  2. Ziel festlegen: Was sollen die Gäste nach dem Vortrag wissen, denken oder tun? Ein einziger Satz genügt – er schärft den ganzen Vortrag.
  3. Rahmen klären: Wie viel Zeit steht zur Verfügung, was passiert davor und danach, gibt es eine Moderation oder eine anschließende Gesprächsrunde?
  4. Technik prüfen: Stabile Internetverbindung am Rednerplatz, Beamer oder Bildschirm mit passendem Anschluss, Mikrofon – und bei einer Live-Abstimmung auch verlässliches Netz im Saal. Ein kurzer Technik-Check vor Beginn spart Nerven.
  5. Raum für Fragen lassen: Planen Sie bewusst Zeit für Fragen ein und, wenn möglich, einen informellen Teil danach. Die Gespräche nach dem Vortrag sind oft der eigentliche Mehrwert.
  6. Nachbereitung mitdenken: Ein Link zu weiterführenden Inhalten in der Nachberichterstattung oder im Newsletter verlängert die Wirkung des Abends.

Kurz gesagt

Eine KI-Keynote ist dann gut, wenn das Publikum danach weiß, was es im eigenen Betrieb anders machen kann. Achten Sie bei der Auswahl von KI-Speaker oder KI-Redner auf vier Dinge: Praxis statt Folien-Hype, echten Bezug zum Publikum, Ehrlichkeit bei den Grenzen und einen konkreten nächsten Schritt. Wählen Sie das Format passend zur Veranstaltung – Keynote für die große Einordnung, Impuls mit Live-Demo für kurze Formate, Abend mit Praxisteil für mehr Tiefe. Und stellen Sie vor der Buchung die Fragen, die zeigen, ob der Redner KI selbst nutzt oder nur darüber spricht.

Der nächste Schritt

Ich spreche über KI aus der Sicht eines Unternehmers, der genau die Systeme selbst aufbaut und täglich nutzt, über die er redet – vom Firmengehirn bis zu den KI-Mitarbeitern im eigenen Betrieb. Wenn Sie für Ihre Veranstaltung, Ihren Verband oder Ihr Netzwerk eine KI-Keynote, einen Impuls mit Live-Demo oder einen Abend mit Praxisteil suchen, schreiben Sie mir kurz, wer im Publikum sitzt und was die Gäste mitnehmen sollen. Alle Wege für Vortrags-, Podcast- und Presseanfragen sowie Mitschnitte bisheriger Auftritte finden Sie auf der Seite Presse & Bühne – oder Sie fragen den Vortrag direkt über das Kontaktformular an.

Häufige Fragen zur KI-Keynote, zum KI-Speaker und KI-Redner

Was unterscheidet eine KI-Keynote von einem Impulsvortrag?

Eine KI-Keynote setzt den Rahmen einer Veranstaltung: Sie ordnet ein, gibt Richtung und erreicht ein großes, gemischtes Publikum. Ein Impulsvortrag ist kürzer und enger – er greift eine konkrete Frage auf und zeigt im besten Fall live, wie KI eine Aufgabe erledigt. Beide Formate funktionieren, wenn sie auf das Publikum zugeschnitten sind und mit einem klaren nächsten Schritt enden.

Ist ein KI-Speaker dasselbe wie ein KI-Redner?

In der Praxis werden beide Begriffe gleich verwendet: Gemeint ist eine Person, die auf Veranstaltungen über künstliche Intelligenz spricht. Wichtiger als die Bezeichnung ist, ob der Redner KI selbst im Arbeitsalltag einsetzt und das zeigen kann – oder nur darüber berichtet.

Woran erkenne ich einen guten KI-Speaker vor der Buchung?

An vier Punkten: Er zeigt Praxis statt Folien und kann Anwendungen live vorführen. Er stimmt Inhalt und Beispiele vorher auf Ihr Publikum ab. Er spricht offen über Grenzen wie Fehlerquoten, Datenschutz und Verantwortung. Und er gibt dem Publikum einen konkreten ersten Schritt mit. Fragen Sie nach Aufzeichnungen früherer Auftritte und nach Beispielen aus dem eigenen Betrieb.

Wie lange sollte ein KI-Vortrag dauern?

Das hängt vom Format ab. Eine Keynote oder ein Impuls mit Live-Demo passt in ein übliches Veranstaltungsprogramm, ein Abend mit Praxisteil braucht deutlich mehr Zeit. Ein Beispiel: Für den Praxisabend „Betriebsgeheimnis KI“ im Februar 2027 sind eine Stunde Impulsvortrag und eine volle Stunde Praxis an den Szenarien der Gäste angesetzt. Entscheidend ist, dass Zeit für Fragen eingeplant wird.

Was braucht ein KI-Redner technisch für eine Live-Demo?

Mindestens eine stabile Internetverbindung am Rednerplatz, einen gut sichtbaren Bildschirm oder Beamer mit passendem Anschluss und ein Mikrofon. Soll das Publikum mitmachen, etwa per Live-Abstimmung auf dem Smartphone, braucht auch der Saal verlässliches WLAN oder Mobilfunk. Klären Sie das spätestens im Vorgespräch und planen Sie einen kurzen Technik-Check vor Beginn ein.